Rettungsdienst Eschenburg GmbH. Foto: Nina Sonnenberg Foto: Nina Sonnenberg

„Ich freue mich, wenn Patienten sagen: Die mit den gelben Jacken sind mir die Liebsten!“

Björn Tore Becker
 

Nach seinem Abitur 2001 startete er seine Rettungsdienstlaufbahn mit dem Zivildienst. Seit 2003 ist er bei RDE beschäftigt. Damals hat er sich für sein Anerkennungsjahr zum Rettungsassistenten beworben. 2014 hat er die Prüfung zum Notfallsanitäter erfolgreich abgelegt. Seit mehreren Jahren ist er auch Praxisanleiter.

 

Nach meinem Wechsel zum RDE fiel mir schnell auf, welch hohen Stellenwert die Ausbildung sowie die Weiterentwicklung des Rettungsdienstes in diesem Unternehmen einnehmen. Die Geschäftsleitung und Kollegen waren stets offen für Neuerungen. Fortschritt und Innovation wurden immer gefördert. Neue Ideen und Materialien aufzugreifen, zu testen und nach positivem Feedback zu etablieren, gehört hier nach wie vor zum Arbeitsalltag dazu.

 

Dabei stehen wir als Mitarbeiter im Vordergrund. Unsere Wünsche werden explizit in alle Planungen miteinbezogen. Den Satz „Das haben wir schon immer so gemacht“ wird man daher bei uns nicht hören, neue Ideen sind uns immer willkommen. Genau wie neue Kollegen. Wenn man motiviert und zuverlässig seine Arbeiten erledigt, gehört man direkt dazu. Das kollegiale Miteinander ist in unserem Unternehmen ohnehin etwas ganz Besonderes.

Als kleinerer privater Rettungsdienst musste man sich immer wieder aufs Neue beweisen. Das hat unseren Zusammenhalt geprägt. Ich wollte immer zusammen mit motivierten Kollegen, einer engagierten Geschäftsleitung und mit moderner Medizintechnik nach aktuellen Standards arbeiten. Bei RDE habe ich genau das gefunden. Die Arbeit auf den fünf Wachen ist sehr abwechslungsreich: Wir haben ruhige Wachen und auch solche, bei denen das Einsatzaufkommen sehr hoch ist.  So wird es keinem zu viel.

 

Den Übergang zu RDMH bewerte ich positiv. Ich glaube, dass dieser Rettungsdienst im Hinblick auf Fortschritt und Mitarbeitermotivation am besten zu uns passt und sich nun große Weiterentwicklungschancen ergeben. Natürlich ist es auch so, dass man sich als Mitarbeiter neu beweisen und erstmal zeigen muss, was man kann.  Ein Teil eines großen Unternehmens zu sein, macht  aber auch vieles leichter, z.B. was Neuanschaffungen angeht. Ich würde mir wünschen, dass durch die Nähe zum Simulations- und Bildungszentrum des RDMH weitere Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten für die RDE Mitarbeiter geschaffen werden. Außerdem erhoffe ich mir Einblicke, wie die Abläufe und Strukturen bei RDMH aufgebaut sind.

 

Bei allem Fortschritt und Innovation, steht der Patient für uns aber immer noch an erster Stelle. Ich freue mich immer wieder, wenn Patienten nach einer Fahrt mit uns sagen: Die mit den gelben Jacken sind mir die Liebsten.

Björn Tore Becker. Foto: Nina Sonnenberg Björn Tore Becker. Foto: Nina Sonnenberg

 

 

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