Rettungsdienst Eschenburg GmbH.Foto: Nina Sonnenberg Foto: Nina Sonnenberg

Informationen & Nachrichten

Die Kundenzeitschrift des DRK Rettungsdienst Mittelhessen erscheint viermal jährlich mit Informationen des Unternehmens aus den Landkreisen Gießen, Lahn-Dill, Marburg-Biedenkopf und Vogelsberg.

 

04.12.2018

Neue Bereichsleitung ist gestartet

Betriebsleiter Jan Orendt (Mitte) mit Bereichsleiter-Süd Heiko Konrad (links) und Bereichsleiter-Nord Björn-Tore Becker (rechts). Betriebsleiter Jan Orendt (Mitte) mit Bereichsleiter-Süd Heiko Konrad (links) und Bereichsleiter-Nord Björn-Tore Becker (rechts).

Seit Oktober 2018 wird die Bereichsleitung des Rettungsdienst Eschenburg (RDE) von Heiko Konrad und Björn-Tore Becker wahrgenommen. Diese Funktion ist vom bisherigen Rettungsdienstleiter Jan Orendt an dieses Team übergegangen, als dieser – gemeinsam mit Rainer Ruppert – die Betriebsleitung beim DRK Rettungsdienst Mittelhessen (RDMH) angetreten hat.

Mit dem Übergang der Rettungsdienstleitung in die neue Funktion Bereichsleitung wurden die Verantwortlichkeiten umverteilt: Björn-Tore Becker ist für die nördlichen und Heiko Konrad für die südlichen RDE-Wachen zuständig. Diese Umverteilung sorgt für Entlastung und Vertretbarkeit der Funktion in Zeiten hoher Arbeitsbelastung.

11.09.2018

Angehende Notfallsanitäterinnen beginnen Ausbildung

Ausbildungsleiter Jens Christ (links) und Praxisanleiter Arnd Sawitzki begrüßenten (von links) Stella Reh und Stine Handke.

Zum September haben zwei neue Auszubildende bei der gemeinnützigen Rettungsdienst Eschenburg GmbH die Ausbildung zum Notfallsanitäter begonnen. Den betrieblichen Teil der Ausbildung werden Stella Maria Reh und Stine Handke auf den Rettungswachen von RDE verbringen. Für den schulischen Anteil besuchen beide das Malteser Bildungszentrum HRS in Wetzlar. Zur Ausbildung gehören außerdem Praktika in Kliniken im Lahn-Dill-Kreis, um die Abläufe vor Ort kennenzulernen.

 

Begrüßt wurden die angehenden Notfallsanitäterinnen von Jens Christ (Ausbildungs- und Praxisanleiter) und Arnd Sawitzki (Praxisanleiter) Während der gesamten Ausbildung werden die Azubis eng durch die Praxisanleiter und die Ausbildungsleitung betreut. Diese stehen nicht nur bei Fragen und Problemen zur Seite, sondern organisieren Übungstage und leiten die neuen Kollegen auch im Einsatzdienst an.  „Die Qualität unserer Ausbildung ist uns wichtig, daher legen wir großen Wert auf eine intensive Betreuung unserer Auszubildenden“, erklärt Christ.

 

Der Rettungsdienst Eschenburg ist eine Tochtergesellschaft der DRK Rettungsdienst Mittelhessen (RDMH), der in drei weiteren Landkreisen mit der Durchführung des öffentlichen Rettungsdienstes beauftragt ist. In allen Unternehmensbereichen haben insgesamt 22 Auszubildende zum Notfallsanitäter begonnen.

06:09:2018

Erfolgreicher Abschluss der Notfallsanitäterausbildung

Gruppenbild Abschlussfeier Notsanausbildung 2018 Bei der Abschlussfeier am Malteser Bildungszentrum in Wetzlar (von links): Markus Müller (Geschäftsführer Rettungsdienst Eschenburg (RDE)), Jens Christ (Ausbildungs- und Praxisanleiter RDE), die Auszubildenden Pascal Sommer und Laurra Schwehn, Björn-Tore

Bei der gemeinnützigen Rettungsdienst Eschenburg GmbH (RDE) haben Laura Schwehn und Pascal Sommer nach dreijähriger Ausbildung  die Prüfung zum Notfallsanitäter erfolgreich abgelegt. Unterteilt ist die Notfallsanitäterausbildung in einen schulischen Anteil und Praxiseinheiten in Kliniken und auf den Lehrrettungswachen. Für den schulischen Teil  besuchten die Auszubildenden des RDE das Malteser Bildungszentrum HRS in Wetzlar und absolvierten auch ihre anderen Ausbildungsabschnitte im Lahn-Dill-Kreis. Bei einer offiziellen Abschlussfeier im Malteser Bildungszentrum bekamen beide Ende August die Notfallsanitäterurkunde überreicht.

 

RDE ist eine Tochtergesellschaft des DRK Rettungsdienst Mittelhessen (RDMH), der in vier mittelhessischen Landkreisen mit der Durchführung des öffentlichen Rettungsdienstes beauftragt ist. Beim RDMH  haben in diesem Jahr insgesamt 19 Auszubildende die Abschlussprüfungen zum Notfallsanitäter abgelegt, von denen zwölf im eigenen Bildungszentrum in ausgebildet wurden. Fünf Azubis aus dem Vogelsbergkreis wurden in der DRK Rettungsdienstschule Gelnhausen (RDSG) beschult, absolvierten ihre Klinikspraktika in Alsfeld oder Lauterbach und absolvierten ihre Rettungswachenpraktika im Vogelsberg.

 

„Diese regionalen Strukturen werden wir überall da, wo es sinnvoll ist, auch weiterhin nutzen“, bekräftigte Geschäftsführer Markus Müller. „Unsere Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass dabei alle gleich gut ausgebildet werden und mit gutem Fachwissen und viel Sicherheit in ihren Beruf starten können.“ Um dies zu gewährleisten, wurde die Ausbildungsleitung um Ansprechpartner im Vogelsberg und im Lahn-Dill-Kreis erweitert, um den betrieblichen Teil der Ausbildung einheitlich zu gestalten.

 

Als weiterer Baustein hat das  Simulationszentrum Mittelhessen ein neues Kursangebot entwickelt. „NFS SiM 25“ richtet sich vor allem an Azubis, die ihre praktischen Ausbildungsteile in Bereichen absolvieren, in denen es nicht das notwendige, breite Einsatzspektrum gibt. Mit 25 simulierten Einsätzen wird die notwendige Praxiserfahrung vermittelt, und die Lücken werden geschlossen.

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